(enthält werbende Inhalte)
Mein zweiter Roman »Enya - Weg zur Geborgenheit« ist eine emotionale Geschichte mit tiefen Gefühlen, Tierliebe und Naturverbundenheit.
Auf Streit, Enttäuschung und Tiefpunkt folgen Hoffnung, Liebe und Geborgenheit.
Auf Verletzung und Rückzug folgen Heilung und Neubeginn.
Auf Schwere und Dunkelheit folgen Leichtigkeit und Licht.
Der Roman erzählt von Sofia, die nach einem Vertrauensbruch in eine tiefe Krise stürzt und bei ihren Großeltern liebevolle Unterstützung findet. Auch Tiere, vor allem Enya, ihre traumatisierte Stute, sowie ihre Katze Nola und Liam, der Golden Retriever, helfen bei der Bewältigung ihrer seelischen Probleme.
In der Stille der Wälder und ihrem magischen Ort, die Lichtung in einer früheren Keltenschanze, kommt es zu außergewöhnlichen Begegnungen.
Durch Philipp, dem ruhigen und zurückhaltenden Hofbesitzer, erhält Sofia die Möglichkeit, ihrem Pferd Enya wieder näher zu kommen. Doch er verbirgt ein Geheimnis …
Möchtest du einen Blick ins Buch werfen? Dann sei herzlich dazu eingeladen.
Und dann gibt es noch das geheimnisvolle Büchlein.
Dieses geheimnisvolle Büchlein »Der gemeinsame Weg von Pferd und Mensch« bekommt Sofia zu Beginn der Geschichte von ihren Großeltern zum Geburtstag geschenkt. Es begleitet sie auf ihrem Weg zurück ins Leben und die Episoden, manchmal traurig, hin und wieder Mut machend, bringen sie zum Nachdenken und schenken Hoffnung.
Der gemeinsame Weg von Menschen und Pferden beginnt vor vielen tausend Jahren. Zunächst dienten Pferde als Nahrungsquelle, später wurden sie domestiziert und für die Zwecke der Menschen genutzt. Sie mussten als Arbeitstiere funktionieren, wurden als Lastenträger schwer beladen, als Kriegspferde in den Tod getrieben, rücksichtslos als Zugpferde eingesetzt oder ausgenutzt als Sportgeräte … falsch verstanden und ohne Hoffnung.
Doch manchmal fanden Pferde in Menschen Partner und Freunde, die sie verstanden und respektvoll behandeln. Kurze Lichtblicke, von denen zu hoffen ist, dass sie sich zu einem hellen Leuchten entwickeln.
Der gemeinsame Weg von Pferd und Mensch - ein Blick in Sofias Büchlein
Leserstimme
Ein Pferderoman, der Hoffnung schenkt
Ich habe schon bei der Vorankündigung nach dem neuen Roman von Gabriele Dietrich gefiebert und das Buch dann sofort nach Erscheinen gekauft. Es berührt ein Thema, dass mich tief bewegt: Schuldgefühle. Sophia gerät in eine Situation, wo ihr die Kontrolle entgleitet und andere ihrem Pferd schaden. In Verbindung mit weiteren Schicksalsschlägen fällt sie in ein emotionales Loch, Gefühle der Hilflosigkeit, Traurigkeit und Schuld überwältigen sie. Mit Hilfe einer Therapeutin und ihren fürsorglichen Großeltern überwindet sie langsam das Tief … Licht erscheint am Horizont. Und parallel zu ihr, heilt auch die Seele ihres Pferdes Enya. Sie hat Glück, denn herzensgute Menschen stehen ihr zur Seite, Möglichkeiten zeigen sich, eine Tür nach der anderen geht auf und eine neue Liebe beginnt. Ehrlich gesagt, wirkte das auf mich zu schön, um wahr zu sein. Und ich fragte mich: Konnte das Leben wirklich so sein? Meine Erfahrungen sagten mir etwas anderes, aber natürlich hat jeder seinen eigenen Weg und womöglich ist es für die einen leichter als für andere. Träumen darf man ja und dazu regt “Enya” an, zu träumen von einem besseren Leben für Mensch und Pferd, in Verbindung und in Geborgenheit. Danke für dieses wundervolle Buch, dass auch den Pferden eine Stimme gibt.
(von Henrike März►)
findest du Geborgenheit,
auch wenn der Weg oft weit und steinig ist.«
