»Manchmal sind es die kleinen Dinge,
die gemeinsam etwas Größeres bewirken können.«

(enthält werbende Inhalte)

Mit »Pferde brauchen Geborgenheit« und meiner Arbeit als Autorin unterstütze ich die Lakota in der Pine Ridge Reservation im Südwesten des Bundesstaates Süd-Dakota.

Gedanken zu uns

Tagtäglich machen wir uns viele Gedanken: Gedanken, die nicht überlebensnotwendig sind. Gedanken, wie wir unseren Alltag bewältigen. Wir grübeln über Dinge nach, die uns bewegen und beschäftigen.

Wir halten die Familie am Laufen, wir versorgen unsere Tiere, wir gehen in die Arbeit, wir genießen unsere Freizeit und unseren Wohlstand.

Und das ist auch gut so!

Ich finde nur, dass wir hin und wieder innehalten und uns ins Bewusstsein rufen könnten, wie gut wir es eigentlich haben. Dass wir im Grunde alles haben, um ein gutes, zufriedenes Leben zu führen.

Dieses Glück haben viele Menschen nicht!

Da man nicht überall helfen kann, wo Not herrscht, habe ich für mich beschlossen, einen Teil meiner Einnahmen von »Pferde brauchen Geborgenheit« den Menschen in der Pine Ridge Reservation in Süd-Dakota zukommen zu lassen.

Dabei unterstütze ich das »Pferde-Kinder-Projekt« der Lakota Horsemanship und die »Winterhilfe« für die Menschen in der Pine Ridge Reservation.

Das Pferdeprojekt möchte »Pferd und Kind« wieder zusammenbringen.

Kinder und Jugendliche sind die Hauptleidtragenden der Lebensumstände in der Pine Ridge Reservation: zerrüttete Familienverhältnisse, Hoffnungslosigkeit und eine erschreckend hohe Suizidrate. Das »Lakota-Pferde-Kinder-Projekt« ist eines der wenigen Lichtblicke und eine Möglichkeit, den Schwächsten eine Perspektive zu geben und ihnen Mut zu machen. Dazu dienen auch verschiedene Gedenkritte, die als Tradition jedes Jahr veranstaltet werden. So zum Beispiel der Future Generation Ride, ein Ritt in die eigene Geschichte, um Traditionen und Spiritualität an die nächste Generation weiterzugeben. Ein Ritt, der Halt und Hoffnung gibt, der das Gemeinschaftsgefühl stärkt und das Selbstwertgefühl hebt.

»Winterhilfe«

Die Pine Ridge Reservation ist die Heimat der Oglala Lakota und liegt im Südwesten von Süd-Dakota. Die Lebensbedingungen dort sind vergleichbar mit denen der »Dritten Welt«. Sie ist eines der ärmsten Gebiete in den Vereinigten Staaten von Amerika, mit hoher Arbeitslosigkeit, schlechter Ernährung, mangelhafter medizinischer Versorgung, Gewalt, Alkohol- und Drogenmissbrauch. Diese miserablen Bedingungen verschlimmern sich in der kalten Jahreszeit noch weiter. Die Winter in Süd-Dakota sind eiskalt, mit Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt und den auftretenden starken Schneestürmen, den Blizzards. Viele Familien leben unterhalb der Armutsgrenze auf engstem Raum in schlecht oder nicht isolierten Trailerhäusern. Es fehlt vor allem an Heizmaterialien, Lebensmitteln und warmer Kleidung, und die Menschen sind froh und dankbar um jede Hilfe.

Ich bedanke mich sehr herzlich bei der Autorin Carina Warnstädt► für die wunderbare Zusammenarbeit.

(Fotos: Wendell Yellow Bull)

Jess-Gedanke

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